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24-Stunden-Übung Weiding 2022 - Bild 1

Unbezahlbares Engagement für Feuerwehrnachwuchs

Weiding.
Im Mittelpunkt der 24-Stunden-Übung standen am Freitag und Samstag gleich zwei Dinge: Zum Einen die Nachwuchsgewinnung für die vier Feuerwehren der Gemeinde Weiding und zum Anderen nicht weniger wichtig der Zusammenhalt unter den Feuerwehren quer durch die Chambtal-Kommune. Die Jugendchefin der FFW Dalking, Marina Müller hatte sich hier wieder besonders engagiert. 2018 fand seinerzeit die erste Übung in der Art statt. Nun, nach der langen Corona-Zwangspause startete sie mit großem Elan einen neuen Anlauf. Und sie durfte dabei sofort auf viele Helfer zählen. So unterstützten sie nicht nur die Jugendwarte der vier Wehren, sondern auch die Kommandanten und weitere Erwachsene seitens der Floriansjünger standen tatkräftig zur Seite. Eine 24-Stunden-Übung zu organisieren bedarf viel Vorbereitung. Ausgangspunkt war das Gerätehaus in Dalking am Moosweg, wo man spätabends auch schließlich das Nachtlager bezog.
Jugend aller vier Feuerwehren
Die Freude stand den Verantwortlichen ins Gesicht geschrieben, daß Kinder und Jugendliche aus dem gesamten Gemeindegebiet zu dieser besonderen Aktion gekommen waren. Nach einer Kennenlernrunde im Dalkinger Gerätehaus ging es gleich zur ersten Station, ein Alarm mit dem Ursprung eines Fettbrandes am Bauhof Weiding. Der Feuertrainer seitens des Landkreises kam hier zum Einsatz und stellte eindrucksvoll unter Beweis, daß man niemals einen Fettbrand mit Wasser löschen darf. Selbst die Erwachsenen staunten angesichts der enormen Explosionsgewalt, die hier mit einem kleinen Becher Wasser entstanden war. Nachdem auch ein Papierkorbbrand in Schach gehalten wurde, ging es zum gemeinsamen Abendessen ins Dalkinger Domizil zurück. Zum Einbruch der Dunkelheit wurde erneut Alarm ausgerufen. Am Sportplatz in Dalking wurde ein Lagerfeuer als Brandherd entdeckt, alle Fahrzeuge rauschten zum Brandort und die Jugendlichen stellten ihr Können sowohl beim Löschen als auch beim Absichern der Brandstelle unter Beweis.
Ausleuchten für den Hubschrauber
Zur mitternächtlichen Stunde wurde schließlich in Walting ein Hubschrauberlandeplatz ausgeleuchtet. Geschafft, aber mit vielen Eindrücken ging es nun endlich zur Nachtruhe zurück nach Dalking. Früh ging es am Samstag-Morgen los, als schon um halb sieben ein Fehlalarm die Truppe dem Schlaf entriß. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurde die Löschwasserzysterne in der Ortschaft Reisach genauer unter die Lupe genommen. Weiter ging’s ins benachbarte Pinzing, wo eine groß angesetzte Gerätekunde den letzten Programmpunkt dieser langen Übungskette bildete. Im Betrieb des Metallbaumeisters Thomas Gruber durften Rettungsspreizer, Luftkissen und Nebelmaschine getestet werden. Die erwachsenen Atemschutzträger demonstrierten hier einen entsprechenden Einsatz. Auch die Wärmebildkamera kam hier zum Einsatz und die Fahrzeuge der vier Wehren mitsamt ihren technischen Gegenständen durften freilich auch genauer inspiziert werden. Ein Mittagessen und eine abschließende Aufräumaktion rundete diese gelungene Übung ab. Mit Begeisterung traten die Kinder und Jugendlichen am frühen Nachmittag ihren Heimweg an und hatten daheim viel zu erzählen.

Eindrucksvoll wurde den zahlreichen Kindern und Jugendlichen das Löschen eines relativ kleinen Fettbrandes demonstriert. Daß hier niemals Wasser zur Anwendung kommen dürfe, war nach der gewaltigen Stichflamme jedem Teilnehmer bewußt.     Eindrucksvoll wurde den zahlreichen Kindern und Jugendlichen das Löschen eines relativ kleinen Fettbrandes demonstriert. Daß hier niemals Wasser zur Anwendung kommen dürfe, war nach der gewaltigen Stichflamme jedem Teilnehmer bewußt.