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2023-12-14 - Jubiläum 30 Jahre Blutspenden Weiding

Seit 30 Jahren fließt Blut für den Nächsten

Weiding.
Es ist zweifelsfrei ein ganz besonderer Blutspendetermin gewesen. Die Zeichen standen auf Rückblick, Dank und Würdigung jenen Einsatzes und jener Hilfe am Nächsten, die nun seit 30 Jahren in der Gemeinde praktiziert werden. Dem Jubiläumsspenden am Freitag war vergangene Woche schon ein Ehrenabend im Rathaus vorangegangen, bei dem zahlreiche regelmäßige Spender für ihr 50-, 75- und 100-maliges Anzapfen im Mittelpunkt standen (wir berichteten). Am Freitagabend galt es nun, seitens BRK-Kreisverband Cham und Gemeinde Weiding ein großes Vergelt’s Gott an diejenigen auszusprechen, die mit ihrem Einsatz und ihrem Engagement in den vergangenen 30 Jahren wesentlich dazu beigetragen haben, dass die Gemeinde Weiding zu einer Blutspendehochburg werden konnte. BRK-Blutspendeleiter Stefan Raab und Bürgermeister Daniel Paul waren eigens in die Chambtal-Grundschule gekommen, um diesen Einsatz und Dienst am Nächsten zu würdigen.
Startschuss 1993 im Pfarrsaal
Beide blickten kurz auf die Anfänge des Blutspendens in der Gemeinde Weiding, als am 3. Dezember 1993 im Pfarrsaal Dalking erstmals zum freiwilligen Aderlass gebeten wurde. Seinerzeit konnten 81 Spender erfasst werden. Ein großer Schritt war schließlich der Umzug mit den regelmäßigen Blutspendeterminen in das neue Schulgebäude im Herbst 1997. Ein Ort, der in Sachen Infrastruktur, Verkehrsanbindung und Räumlichkeiten besser nicht sein könnte, und dies bis zum heutigen Tag, so die lobenden Worte seitens BRK-Fachmann und Gemeindeoberhaupt. Und hier richtete sich ein ganz besonderer Dank an die nimmermüde Familie Amann, die bereits in zweiter Generation ein tolles Helferteam um sich schart. Und auch schon die dritte Generation ist in den Startlöchern, meinte Paul schmunzelnd. Stellvertretend überreichte er an die Mutter des Weidinger Blutspendens, Lydia Amann, einen Blumenstrauß. Von Raab und BRK-Seite gab es Süßes, passend zur Vorweihnachtszeit.
Vorbildliches Helferteam
Dieser Dienst sei unbezahlbar und in Zeiten, in denen ehrenamtlicher Einsatz und Gemeinwohl abzustumpfen drohen, besonders hervorzuheben. Diese Botschaft müssen wir heute nach außen tragen, denn alle Blutspender und freilich auch die Helfercrew seien kleine und große Lebensretter, lobte der Bürgermeister. Und auch am Freitagabend durften sich die Verantwortlichen wieder über eine stolze Anzahl an Spendern freuen. So ließen sich insgesamt 111 Bürger anzapfen, darunter befanden sich erfreulicherweise sechs Erstspender, freute sich Amann in ihrem Resümee. Tradition beim regelmäßigen Blutspenden in Weiding hat seit Jahrzehnten die entsprechende Verköstigung und Verpflegung. So gab es auch am Freitag neben einer Brotzeit wieder süßes Weihnachtsgebäck für alle, die den Weg nach Weiding fanden. Amann nutzte abschließend die Gelegenheit, um hinsichtlich Helfernachwuchs zu appellieren und zur Mitarbeit in diesem tollen Team aufzurufen.

Bürgermeister Daniel Paul (re.) und BRK-Blutspendeleiter Stefan Raab (li.) bedankten sich beim Helferteam um Lydia Amann (5. v. li.), die zusammen mit ihrer Familie seit 30 Jahren das Blutspendegeschehen in Weiding prägt.