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FFW Leistungsabzeichen THL 2022 - Teil I

Kameraden halten fest zusammen

Weiding.
Insgesamt fünf Gruppen hatte die aktive Führungsriege der Weidinger Wehr zusammengetrommelt, um gemeinsam die Abnahmeprüfung im Hilfeleistungseinsatz zu meistern. Davon stellten am vergangenen Samstagnachmittag bei schweißtreibender Hitze bereits zwei Gruppen ihr Können unter Beweis, die anderen drei Gruppen werden in zwei Wochen geprüft. Fleißig wurde geprobt, an mehreren Abenden war man beisammen, um sich die Abläufe und den Umgang mit den Gerätschaften zu verinnerlichen. Denn schlußendlich soll dies alles dazu beitragen, um auch im Ernstfall die richtigen Handgriffe parat zu haben. Und das Besondere an dieser Ausbildung in Weiding: Feuerwehrkräfte aus Weiding, Dalking, Pinzing und gar Windischbergerdorf waren mit im Boot, was den Zusammenhalt wieder einmal mehr unter Beweis stellte. Ein Lob und einen großen Dank sprach Kommandant Schlamminger dem Ausbilder Wolfgang Rohrmüller aus, dem die Weidinger Wehr nachwievor ein Herzensanliegen ist und der seit der ersten Stunde in der Ausbildung der technischen Hilfeleistung dabei ist. Weiter waren die beiden Kommandanten Alwin Schlamminger und Michael Nachreiner als Ausbilder tätig.
Zuvor durfte jedoch das Schiedsrichter-Team mit Hans Kelnhofer und Andreas Dachauer und Kreisbrandmeister Anton Bierl eine tadellose und fehlerfreie Arbeit an den Gerätschaften begleiten und abschließend mit sehr guten Ergebnissen bewerten. Auch von Bierl gab es lobende Worte für das Engagement. Der Inhalt der Prüfungsabnahme bezog sich auf den Umgang mit dem Rettungsspreizer und den vielen wichtigen Handgriffen sowie die Simulation eines Verkehrsunfalles mit Personenrettung. Und die Freude war schließlich groß, als die Prüflinge aus allen Altersschichten des aktiven Dienstes ihre Abzeichen der Stufen 1 bis 6 entgegennehmen durften.
Kommandant und Vizebürgermeister Schlamminger stand die Freude ins Gesicht geschrieben. Er bedankte sich bei seiner Mannschaft für die starke Beteiligung an dieser anspruchsvollen Ausbildung. Dies stärke die Truppe und festige die Kenntnisse im Umgang mit den schweren Gerätschaften. Bei so manchen schweren Einsätzen sei die Kameradschaft ein ebenso wichtiger Bestandteil, hob Schlamminger heraus. Denn so manche Anblicke und Erfahrungen am Einsatzort könne man nur im Team besser verarbeiten. Zum ersten Mal in der Vereinsgeschichte erreichten zahlreiche Kameraden die Stufe 6 des Leistungsabzeichens. Darauf sei man besonders stolz., so Schlamminger.
Gemeinde und Feuerwehr hätten sich vor über zehn Jahren dieser Verantwortung gestellt und den Rettungsspreizer angeschafft, stellte Bürgermeister Daniel Paul heraus. Daß die Schulungen und der richtige Umgang mit den Gerätschaften wichtig seien, davon zeugen immer wieder die zahlreichen schweren Verkehrsunfälle, nicht nur auf der Bundesstraße, sondern auch auf kleineren Gemeindestraßen. Mit diesem Mammut-Abzeichen beweisen die Feuerwehren der Gemeinde erneut das gute Miteinander – und dies alles unentgeltlich und ausschließlich zur Hilfe an Menschen in Not. Er wünschte den Kameradinnen und Kameraden abschließend ein stets verletzungsfreies Heimkommen vom Einsatzort und lud die Truppe zu einer Brotzeit ins Gasthaus Feil herzlich ein.

Die Teilnehmer:
Gruppe 1: Michael Nachreiner, Christoph Rohrmüller, Christian Seebauer, Daniel Theuerl, Michael Staudner, Christian Peinkofer, Christian Kolbeck, Christian Roider, Simon Neidhardt;
Gruppe 2: Wolfgang Rohrmüller, Thomas Karl, Thomas Rohrmüller, Albert Meier, Patrick Meier, Robert Saradeth, Jonas Hastreiter, Karl-Heinz Büchler, Andreas Ederer;

18 Feuerwehrmänner aus den gemeindlichen Wehren Weiding, Dalking und Pinzing-Friedendorf stellten sich am Samstag-Nachmittag einer herausfordernden Prüfung in Sachen Technischer Hilfeleistung.