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Gerhard Engl ist nun Ehrenschützenmeister

Weiding.
Zur Weihnachts- und Jahresabschlussfeier durfte Schützenmeisterin Roswitha Lemberger neben zahlreichen Mitgliedern auch Bürgermeister Daniel Paul, MdB Karl Holmeier, Pfarrer Franz Merl und Diakon Alfred Dobler im Schützenheim der Herrnholzschützen begrüßen. Neben dem gemütlichen Teil, der von der Jugend vorbereitet wurde, war es der Schützenchefin ein besonderes Anliegen, auch wieder Ehrungen vorzunehmen. So freute es Lemberger besonders, dass in diesem Zuge auch Gauschützenmeisterin Evi Benner-Bittihn mit ihrem Mann Thomas gekommen ist. Verköstigt wurden die Gäste, wie bereits in den letzten Jahren, vom Gasthaus Feil.
Bei den Weidinger Schützen gehöre es zur schönen Tradition, vor der Jahresabschlussfeier ihren verstorbenen Mitgliedern im Rahmen eines Gottesdienstes in der Weidinger Marienkirche zu gedenken, hob Bürgermeister Paul hervor. Auch die große Teilnahme am letztjährigen Drachenfestschießen lobte der Rathauschef.
Dem aktiven Schießbetrieb des Vereins sprach MdB Karl Holmeier ein großes Kompliment aus. So viele Mannschaften gebe es nicht oft in den Schießsportvereinen. Außerdem gab er den Gästen einen kleinen politischen Rückblick über die Höhepunkte im Jahr 2018.
„Die Verbundenheit zum Verein zeugt die Anwesenheit der zahlreichen Mitglieder“, begann Gauschützenmeisterin Evi Benner-Bittihn mit ihrem Grußwort. Für die neue Schützenmeisterin Roswitha Lemberger überreichte sie nachträglich noch einen Blumenstrauß für die Übernahme dieses wichtigen Postens. Die Weidinger Schützen seien immer hilfsbereit und stehen dem Gau Furth im Wald bei jeder Veranstaltung tatkräftig zur Seite. Benner-Bittihn war es auch eine besondere Ehre, dem alten Schützenmeister Gerhard Engl für sein 17-jähriges Wirken zu danken und überreichte ihm einen Maßkrug sowie einen Drachen als Plüschtier, der als Symbol für den „Drachengau“ Furth im Wald stehen soll.
Außerdem erhielt Maria Dischner für ihre langjährigen Dienste in der Vorstandschaft sowie als Ehrenfahnenmutter von der Gauschützenmeisterin die Ehrennadel des OSB in Silber sowie einen Blumenstrauß überreicht.
Schützenmeisterin Lemberger schloss sich den Dankesworten im Anschluss an und durfte Anne Stadler als Dank für ihre unermüdliche Arbeit im Schützenheim ebenfalls einen Blumenstrauß überreichen. Stadler bedankte sich bei ihrem kompletten Team, die ihr bei den Putzarbeiten und Essensvorbereitungen bei Schießabenden so zahlreich helfen.
Eine ganz besondere Ehrung gab es aber noch am Ende der Feier: Schützenmeisterin Roswitha Lemberger durfte Gerhard Engl zum Ehrenschützenmeister ernennen. Er war 17 Jahre lang erster Schützenmeister, der Schützenheimumbau fand in seiner Amtszeit statt und beim 100-jährigen Gründungsfest der Herrnholzschützen investierte er ebenfalls viel Zeit und Energie. Auch diverse Gemeindepreisschießen und Ausflüge nach Hamburg, Amsterdam und Rügen wurden von ihm organisiert. Lemberger überreichte Engl die Ernennungsurkunde sowie einen Blumenstrauß für Ehefrau Andrea. Gerhard Engl sprach seiner Vorstandschaft der vergangenen Jahre ein großes Lob aus, die es für ihn immer „ziemlich einfach“ gemacht haben. Vor allem aber seinem Stellvertreter Hans Prasch, der ihm jederzeit tatkräftig zur Seite stand.
Am Ende verkündete Lemberger noch anstehende Termine. Der nächste Schießabend findet am nächsten Samstag, 12.01.2019 statt. Vom 15. August bis 18. August 2019 planen die Herrnholzschützen einen Vereinsausflug nach Bremen / Bremerhaven. Bei Interesse bitte bei Schützenmeisterin Roswitha Lemberger melden, Tel. 09977 8209.

Die geehrten Mitglieder zusammen mit MdB Karl Holmeier, stv. Schützenmeister Mario Hemmerich, Schützenmeisterin Roswitha Lemberger, Bürgermeister Daniel Paul, Gauschützenmeisterin Evi Benner-Bittihn und Pfarrer Franz Merl.     Gerhard Engl stand die Freude ins Gesicht geschrieben, nachdem er zum Ehrenschützenmeister ernannt wurde.

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