
Weiding.
Es herrscht Endspurt in Sachen Außenanlagen bei der neuen Kinderkrippe am Pfarrer-Spießl-Platz in Weiding. Ein völlig neues Gesicht hat dieses Areal im Osten Weidings in den vergangenen drei Jahren bekommen – und es ist in der Tat nicht mehr wiederzuerkennen. Mehrere alte Gebäude sind verschwunden, ein neues „Haus der kleinen Freude“ steht nun zusammen mit der Marienkirche im Mittelpunkt dieses großen kommunalen Grundstückes. Seit nahezu einem halben Jahr war die Bauhoftruppe um Kapo Alwin Schlamminger nun mit diesen umfangreichen Arbeiten befasst, um zum Einen zum Tag der offenen Tür der neuen Krippe Anfang September schon etwas vorzeigen zu können, und zum Anderen bis zum Herbst beziehungsweise zum Kirchweihfest Mitte Oktober komplett fertig zu sein. Und dieses sportlich gesteckte Ziel ging nun in Erfüllung. Auch wenn man dazu den Kirchplatz in den zurückliegenden Wochen oftmals ganz für den Verkehr sperren musste, so hat sich das Warten zweifelsfrei gelohnt. Das gut durchdachte Konzept von Fachplanerin Elke Amberger aus Weiding darf als rundum gelungen bezeichnet werden. Viel diesbezügliches Lob darf man auch immer wieder von Besuchern von Krippe, Kirche und Friedhof hören, wenn sie am neuen Kirchplatz vorbeikommen. Nach den umfangreichen Pflasterarbeiten, der neuen Bepflanzung und der neuen LED-Beleuchtung folgten nun in den letzten Tagen die abschließenden Asphaltierungsarbeiten durch die Firma Rädlinger. Der Gemeinderat Weiding hatte hier bereits im Juni zusammen mit den Asphaltierungsarbeiten am Bauhofgelände den Auftrag dafür erteilt. Nun kann das gesamte Projekt noch vor dem Winter abgeschlossen werden. Und es grünt bereits rund um das neue Areal zwischen Kirche, Krippe und alter Schule, Bahnhofstraße und Ulmenweg sowie Buchenstraße.